Die HST-Transplantationstechnik, was Haarstammzelltransplantation bedeutet, bietet eine Reihe einzigartiger Vorteile. Diese Technik unterscheidet sich stark von allen bekannten Haartransplantationstechniken.
Anstatt komplette follikuläre Einheiten aus der Spenderzone zu entnehmen und in die Empfängerzone zu verlagern, wie bei anderen Techniken, werden die follikulären Einheiten vermehrt, wodurch sie in der Spenderzone nachwachsen. Dies ist ein großer Vorteil für den Patienten. Nach etwa 9 Monaten ist die Spenderzone wiederhergestellt und somit potenziell für weitere Eingriffe wiederverwendbar.
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Mehrere Vorteile der Haarstammzelltransplantation
Die Vorteile dieser Technik gehen über die Regeneration des Spenderbereichs hinaus. Da der Eingriff mit extrem kleinen Nadeln durchgeführt wird, im Vergleich zu Blutabnahmen, entstehen **keine Narben**. In der Spenderzone sind keine Punkte sichtbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass kein Verband benötigt wird. Nach Abschluss der Behandlung kann der Patient sofort wieder seinen beruflichen oder sonstigen Aktivitäten nachgehen.
Wie die Haarstammzelltransplantation durchgeführt wird
So wird sie am Operationstag angewendet. Durch die mikrochirurgische Entnahme eines Teils der follikulären Einheit teilt der Chirurg die Einheit in zwei Teile. Beide Teile enthalten Haarstammzellen, die wie Pflanzensamen wirken. Jeder Teil ermöglicht die Reproduktion derselben ursprünglichen Einheit. Innerhalb von 9 Monaten sind die follikulären Einheiten der Spenderzone genau wie vor der Operation wiederhergestellt. In der Empfängerzone regeneriert sich der transplantierte Teil auf ähnliche Weise. In-vivo-Klonierung zu einer neuen doppelten follikulären Einheit der ursprünglichen Einheit.
Technologie der Haarstammzelltransplantation optimal für junge Patienten
Es ist die einzige Technik, die für sehr junge Patienten geeignet ist. Ein junger Patient kann eine beginnende Alopezie haben, die sich im Laufe des Lebens weiterentwickelt. Wenn die FUE-Technik bei jungen Patienten angewendet wird, während die Alopezie fortschreitet, hat der Patient schnell keine Spenderzone mehr für weitere Eingriffe. Mit HST gibt es dieses Problem nicht, da die regenerierte Spenderzone ein vollständiges Kapital an follikulären Einheiten für neue Eingriffe bietet.
HST-Technik ist kostenintensiv
Die HST-Technik ist sehr arbeitsintensiv und erfordert höchste Präzision der Chirurgen, die lange und intensive Schulungen durchlaufen müssen. Dies führt natürlich zu höheren Kosten. Und der Preis des Eingriffs spiegelt all diese Kosten wider. Patienten erkennen, dass die Haarstammzelltransplantation zu den besten chirurgischen Techniken gehört. Es ist jedoch wichtig, die benachbarten follikulären Einheiten nicht zu beschädigen, was die Anzahl der entnehmbaren Transplantate begrenzt, da sonst der Regenerationsprozess beeinträchtigt werden könnte.
Unbegrenzte Eingriffsmöglichkeiten mit HST
Bei einer HST-Haartransplantation können maximal 1800 bis 2200 partielle Transplantate entnommen werden. Nach der Regenerationsphase verdoppeln sie sich ungefähr. Dieselbe Prozedur kann mehrfach wiederholt werden, was einen großen Vorteil gegenüber anderen Techniken darstellt.
Schmerzfreie Entnahmen ohne Spuren und Narben
Wenn eine partielle follikuläre Einheit entnommen wird, wird sie in eine Wachstumsfaktoren-Lösung getaucht, was das Transplantat stärkt und nährt. Die verwendeten Geräte sind speziell für den Patientenkomfort entwickelt. Das Lokalanästhesiegerät injiziert einen kontinuierlichen Strom von Anästhetikum, wodurch das Schmerzempfinden deutlich reduziert wird. Die Nadeln sind extrem dünn, 0,6 mm für Entnahmen und 0,5 mm für Implantationen, und hinterlassen keine Spuren auf der Kopfhaut.
Behandlungstag
Der Eingriff wird an einem einzigen ganzen Tag durchgeführt: Am Morgen wird der Kopf des Patienten rasiert und die Anästhesie verabreicht. Der Entnahmeprozess beginnt und dauert den gesamten Vormittag. Nach einer Mittagspause folgt die Transplantationsphase: Der Chirurg erstellt zahlreiche kleine Löcher in der Empfängerzone unter Berücksichtigung der Haarwuchsrichtung und -neigung. Der Chirurg zeichnet die Implantation entsprechend der Gesichtsform, und die Transplantate werden unter Berücksichtigung dieser Kriterien eingesetzt. Der postoperative Ablauf ist sehr einfach: Am vierten Tag kann der Patient duschen und einen Hut tragen.









